Sexualität
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Lust & UnlustSigmund Freud schreef over lust & onlust

Lust, Begierde, Libido, sexuelles Verlangen, Verliebtheit, Liebe, Geilheit, Lust auf Sex, Leidenschaft etc beziehen sich auf Gefühl und Verhalten, das im engsten Sinne des Wortes zu Geschlechtsgemeinschaft führt und daher zusammenhängt mit dem Unterschied von Geschlechtern und sexueller Fortpflanzung und der Familiengründung (dem sexuellen System). Das entgegengesetzte Gefühl und Verhalten ist Unlust, Geslachtsgemeenschap; copulerende hertenWidersinn, Abscheu, Ekel, Angst, Hass, Abwertung, Kühle etc.

Geschlechtsgemeinschaft
Es ist bekannt, dass Lust und Unlust eigentlich immer beide vorkommen. Die Geschlechtsgemeinschaft verlangt von Natur aus, dass das Männchen viele Barrieren und reelle Gefahren überwinden muss um seine Samenzellen bei so vielen Frauen wie möglich hinterlassen zu können. Das Weibchen muss sich gegen zu großes sexuelles Interesse von den Männchen wehren, oder mit anderen Worten: sie muss so viele Männchen wie möglich anziehen, aber muss daraus dann wählen, um sich selbst und das von ihr gewünschte Kind zu beschützen. Bei beiden Geschlechtern tauchen Lust und Unlust (Angst, Frustration, Abwehr etc) also gleichzeitig auf, befinden sich aber in einem dynamischen Gleichgewicht. Darüber gibt es viel Diskussionspunkte:

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