dievertungsspritze

Die Verhütungsspritze wird einmal innerhalb von 12 Wochen verabreicht. Bei der Spritze handelt es sich um eine Injektion in den Po-Muskel. In der Verhütungsspritze befindet sich genau wie in der Minipille nur Progestagen. Dieses Hormon gelangt allmählich in den Blutkreislauf.

 

Wirkung der Verhütungsspritze

Die Verhütungsspritze wirkt auf die gleiche Weise wie die Pille:

  • die Verhütungsspritze verhindert die Ovulation oder sorgt für einen Aufschub der Ovulation
  • die Verhütungsspritze verhindert, dass sich ein befruchtetes Ei in der Gebärmutter einnistet

Vorteile der Verhütungsspritze

Der Vorteil der Spritze ist, dass du nicht jeden Tag eine Pille einnehmen musst.

 

Nachteile der Verhütungsspritze

  • einige Menschen mögen Spritzen nicht
  • die Spritze verursacht oft geringeren, aber auch unregelmäßigeren Blutverlust, dieser kann auch komplett aufhören
  • die Spritze kann die gleichen Nebenwirkungen haben wie die Pille und solange die Spritze wirkt (12 Wochen) kannst du Beschwerden haben
  • die Spritze muss von einem Arzt oder Pflegepersonal verabreicht werden

Mit der Verhütungsspritze beginnen

Die Spritze wird am ersten Tag der Menstruation verabreicht oder 6 Wochen nach der Geburt eines Babys. Die Verhütungsspritze wirkt sofort. Nach 12 Wochen muss die Spritze erneut von einem Arzt oder Pflegepersonal verabreicht werden.

Der bekannteste Markenname der Verhütungsspritze ist Depo-Provera 150.

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