umwelt

Das “Umweltproblem” beinhaltet Luftverschmutzung, Wasserverschmutzung, die Abholzung von Wäldern, das Aussterben von Arten, die Aufwärmung der Erde, Überfischung, gefährliche Stoffe in der Nahrungskette, zu volle Megastädte.

 

Gängige Meinung zum Umweltproblem

Es ist logisch, dass die gängige Überzeugung ist, dass das Umweltproblem durch den Mensch verursacht wurde. Das ist auch so, wenn es nicht falsch verstanden wird, nämlich dass es typisch menschliche Eigenschaften sind, die das Umweltproblem verursachen. Die “menschlichen” Eigenschaften werden dann im ungünstigen Sinn mit der “nature” verglichen. Man findet “die Natur” gut, z.B. da man denkt, dass Gott die Natur in Harmonie und Gleichgewicht geschaffen hat. Man behauptet dann, dass der Mensch das Gleichgewicht zerstört hat. Moralisten verschiedenen Schlages geben ihren Senf dazu. “Natur”-Schützer beschuldigen die Grossindustrie, Feministen geben Männern die Schuld, Religiöse weisen auf den Unglauben und Materialismus hin, Soziologen betrauern den Individualismus und das Auseinanderfallen soialer Strukturen, die Armen beschuldigen die Reichen und andersrum etc.

 

Ursache des Umweltproblems ist Überbevölkerung

Die praktischste Vorgehensweise ist das Einberufen von Weltkonferenzen um Regierungen zu Vereinbarungen hinsichtlich des Ausstosses von Gasen, dem Schutz von Tierarten, der Abholzung und Stadtplanung, dem Schutz der Küstengebiete und der Fischerei, kurz gesagt der “nachhaltigen Entwicklung” , dem Zauberwort unserer Zeit, zu verpflichten. Jene Kongresse führen zwar eine Menge Menschen (übrigens aus der gleichen sozialen Klasse) zueinander und jeder wird sich “bewusster”, aber zu einer Lösung kommen sie nicht echt. Das kommt dadurch, dass die wichtigste zu Grunde liegende Ursache des Umweltproblems – die Überbevölkerung – nicht besprochen wird. Man glaubt, dass wirtschaftliche Entwicklung und das Verschwinden des Umweltproblems Hand in hand gehen können mittels rationaler Vereinbarungen und das dann eigentlich alles beim Alten bleiben kann. Aber das ist nicht so. Das Umweltproblem ist nicht das einzige Problem, es kommt nicht einfach so aus der Luft, es ist nicht zufällig in unserer Zeit entstanden und es ist nicht die Ursache, sondern eine Folgeerscheinung. Es ist kein Teilproblem, dass getrennt vom Rest gelöst weden kann. Das Umweltproblem ist also ein Symptom und nicht die Krankheit selbst. Die Krankheit ist die Überbevölkerung und die ist die Ursache des Umweltproblems.

 

Umweltproblem ist Folge des Fortpflanzungsdranges

Es sind nicht die typisch “menschlichen” Eigenschaften, die das Umweltproblem verursachen. Der Mensch ist zu 99% Affe und es ist der Affe, der das Umweltproblem verursacht hat. Anders ausgedrückt: das Umweltproblem ist eine Naturkatastrophe als Folge des natürlichen Fortpflanzungsverhaltens des Menschen. Das hängt also mit der Seklbstverständlichkeit des Unterschiedes der Geschlechter zusammen, dem Anbeten der Familie und der angst vor der Lust.
Dies sind Kennzeichen unserer Natur die zu Überbevölkerung und dadurch zum Umweltproblem geführt haben. Unsere “Natur” sollte hier nicht als Gegenteil der “Kultur” betrachtet werden. Auch für die menschliche Kultur gilt, dass sie grösstenteils eine Repräsentation unserer “Natur” ist, ganz einfach darum, da auf allen Gebieten der Kultur das sexuelle System zum Ausdruck kommt. Von Kleidung und Sprache hin zu Sport und Spiel, von sozialen Werten und ethischen Normen hin zu Musik und Tanz, von Politik und Wirtschaft hin zu Ausbildung und Gesundheitswesen, überall bildet das Sexuelle die Welt.

 

Überbevölkerung

Die Welt ist schon seit Jahren überbevölkert. Sogar wenn die Bevölkerung jetzt nicht mehr weiter wachsen würde, gäbe es keine Möglichkeit unter den gegebenen Umständen jedem Menschen ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen. Die Struktur der Welt, wirtschaftlich, politisch, sozial, die selbst grösstenteils uas der Natur des Menschen heraus entstanden ist, ist daszu ganz einfach nicht im Stande. Es ist kurzfristig unvermeidlich, dass die Bevölkerung und die Nachfrage nach Gütern und Diensten in den kommenden 50 Jahren zunimmt und dass das Umweltproblem nicht kleiner sondern grösser wird. Für jeden, der glaubt, dass aus dem Bösen viel Gutes entstehen kann, für den brechen goldene Zeiten an.

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